AWO Fanprojekt Kaiserslautern schreibt „Tribüne ohne Grenzen“- Preis aus

logo_tog„Barrieren überwinden – für eine Tribüne ohne Grenzen“

Das Fanprojekt vergibt in diesem Jahr das erste Mal den „Tribüne-ohne-Grenzen“-Preis. Mit dem Preis sollen Projekte, Gruppen und Initiativen gefördert werden, die sich entweder bereits in der Antidiskriminierungsarbeit engagieren, mit ihrer Arbeit einen Beitrag zum Abbau von Barrieren und Grenzen leisten oder mit einem Projekt in den Startlöchern stehen. Bis zu drei Preise vergibt das Fanprojekt, die jeweils mit 750€ dotiert sind. Bewerbungen und Vorschläge werden bis 15. September 2016 angenommen.
Angelehnt ist der „Tribüne-ohne-Grenzen“-Preis an den „Julius Hirsch-Preis“ welcher dem Fanprojekt im Jahr 2012 verliehen wurde. Damals reagierte das Fanprojekt mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm auf antisemitische Äußerungen gegen den israelischen Nationalspieler Itay Shechter.
Weitere Informationen, sowie die Bewerbungsunterlagen findet ihr auf der Website des Projekts unter http://www.tribuene-ohne-grenzen.de

Hier die Pressemitteilung des Fanprojekts:

Kaiserslautern 06.04.2016 – 2016 wird das AWO Fanprojekt Kaiserslautern erstmals den „Tribüne ohne Grenzen“- Preis verleihen. Er stellt eine Anlehnung an den „Julius Hirsch- Preis“ dar, welcher im Jahr 2012 an das Fanprojekt verliehen wurde und wird aus dessen Preisgeld finanziert. Der „Tribüne ohne Grenzen-Preis“ wird an Projekte, Gruppen und Initiativen verliehen, die sich entweder bereits in der Antidiskriminierungsarbeit engagieren, mit ihrer Arbeit einen Beitrag zum Abbau von Barrieren und Grenzen leisten oder mit einem Projekt in den Startlöchern stehen.

„Einerseits sollen bestehende Projekte und Aktionen unterstützt, gefördert und in ihrem Handeln bestärkt werden. Andererseits sollen Anreize und Möglichkeiten geboten werden, eigene Ideen und Ansätze ausgestalten zu können. Das AWO Fanprojekt Kaiserslautern vergibt somit seine eigene Auszeichnung, die darüber hinaus den Gewinnern eine Plattform bietet, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren“ kommentiert Fanprojektmitarbeiter Stefan Michels die Idee hinter dem Preis. Das AWO Fanprojekt vergibt bis zu drei Preise mit jeweils 750€ Preisgeld. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 15. September 2016. Anschließend wird sich eine Jury mit den Bewerbungen eingehend befassen und den Termin der Preisverleihung bekannt geben.

Das AWO Fanprojekt Kaiserslautern arbeitet mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen Fußballfans im Umfeld des 1.FC Kaiserslautern. Somit sind fankulturelle oder fanpolitische Themen stets präsent. Die Unterstützung einer aktiven, lebendigen und bunten Fankultur, gehört zu seinen Aufgaben. Darunter fallen auch einige klar im NKSS (Nationales Konzept Sport und Sicherheit) formulierte Arbeitsaufträge, wie die Vermittlung demokratischer Grundwerte oder der Abbau von Feindbildern und Vorurteilen im Fußballsport und auf den Tribünen. Dementsprechend ist ein Engagement im Antidiskriminierungsbereich und dessen Förderung fester Bestandteil der Arbeit des Fanprojektes.

Nähere Informationen zu Bewerbungsvoraussetzungen sowie die dazugehörigen Bewerbungsformulare sind auf der Homepage des Projektes unter tribuene-ohne-grenzen.de oder der Fanprojekthomepage fanprojekt-kl.de abrufbar.

Kontakt:
Christian Hirsch (Projektleiter AWO Fanprojekt Kaiserslautern) 0175 – 2994960
Jörg Rodenbüsch (Bereichsleiter Fanprojekte) 0176 – 23156210

Erste U-18 Fahrt des Fanprojekts Kaiserslautern

10171840_314180292066322_2824647598434627603_nZum Auswärtsspiel unseres 1. FC Kaiserslautern e.V. beim SC Freiburg e.V. organisierte das Fanprojekt Kaiserslautern eine erste U-18 Fahrt. Das Fanprojekt möchte damit auch jüngeren FCK-Fans die Möglichkeit bieten, gemeinsam mit anderen unter Betreuung und Aufsicht zu den Auswärtsspielen unseres FCK zu fahren. Trotz des Umstandes, dass das Spiel in Freiburg sang und klanglos verloren ging, war die gemeinsame Fahrt für die jungen FCK-Fans ein Erlebnis.

In Zukunft möchte das Fanprojekt Kaiserslautern weitere U-18 Fahrten für junge FCK-Fans anbieten – die nächste aller Voraussicht nach zum Auswärtsspiel beim FSV Frankfurt.

Infos dazu unter:

http://www.fanprojekt-kl.de/ 

https://www.facebook.com/fanprojektkaiserslautern

 

 

Sehenswert: „FIFA – Das Foulspiel der Mächtigen“

UnbenanntAktuell findet in Zürich der außerordentliche FIFA Kongress statt. Am Vormittag wurde dort bereits ein Reformpaket verabschiedet, das unter anderem eine Gewaltenteilung, die Entmachtung des zuvor allmächtigen FIFA-Präsidenten, die Offenlegung der Spitzengehälter sowie Integritäts- und Eignungschecks für alle Mitglieder des neuen IFA-Aufsichtsrats, der in Zukunft das so mächtige Exekutivkomitee ersetzt, beinhaltet. Nachmittags wird dann der Nachfolger des suspendierten FIFA Präsidenten Sepp Blatter gewählt. Zur Auswahl stehen insgesamt fünf verschiedene Kandidaten. Ich erspare mir an der Stelle, näher auf diese einzugehen. Auch wenn der neue Präsident mit etwas weniger Macht ausgestattet sein wird, bleibt die FIFA aufgrund ihrer Monopolstellung  innerhalb des Weltfußballs, eine Spielwiese für die Reichen und Mächtigen des Fußballs – daran wird auch das neue Reformpaket nichts ändern.

Passend dazu, lief diese Woche bei ZDF-Zoom ein interessanter Report über die Machenschaften und Aussichten bei der FIFA.

Hier geht´s zur Doku: FIFA – Das Foulspiel der Mächtigen 

An dieser Stelle noch der Hinweis auf eine interessante Sendung heute Abend in 3sat. Ab 21:00 Uhr  berichtet das Wirtschaftsmagazin „makro“ über die „Geldmaschine Fußball“:

Fußball ist unbestritten die weltweit führende Sportart und ein wichtiger internationaler Wirtschaftsfaktor. Am 26. Februar wird der neue Präsident des Weltfußballverbandes FIFA gewählt.

Die FIFA ist der Dachverband des Fußballs. Er organisiert die Fußballweltmeisterschaften. Hier sind Milliarden im Spiel. Etwa 90 Prozent ihrer Einnahmen generiert die FIFA aus dem Verkauf der Fernseh-, Marketing-, Ticketing- und Lizenzrechte für die Fußball-WM. 

Mit der Fußballweltmeisterschaft 2006 im eigenen Land erreichte die Begeisterung für den populärsten Sport in Deutschland eine neue Dimension. Adidas, der zweitgrößte Sportartikelhersteller der Welt, verzeichnete durch das Sommermärchen deutliche Umsatz- und Gewinnsteigerungen. Und seit dem WM-Sieg 2014 und dem vierten Stern sind die Trikots des Deutschen Nationalteams der Verkaufsschlager. Doch Skandale um DFB und Fifa sowie Sportriese Nike setzen die Firma aus Herzogenaurach unter Druck.
England ist die Wiege des Fußballs und die Englische Premier League die umsatzstärkste Liga der Welt. Ab 2016 profitieren die 20 Klubs der Premier League von einem neuen wirtschaftlich sehr lukrativen TV-Vertrag. Er bringt den Vereinen insgesamt rund neun Milliarden Euro aus nationaler und internationaler Vermarktung für drei Spielzeiten – so viel wie in keiner anderen Liga. Allein an Fernsehrechten bekommen gute Zweitligisten in England dann so viel Geld wie Bayern München.

Mit Pfefferspray gegen klamme Kassen?

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Jeder der zum Fußball fährt oder mal auf einer Demo war, kam bestimmt schon mal mehr oder minder stark mit Pfefferspray – im wahrsten Sinne des Wortes – in Kontakt. Dabei reichen die Folgen von leichten Hautrötungen bis hin zu starken Reizungen der Haut und den Augen. Im schlimmsten Fall kann ein Kontakt mit Pfefferspray zum Erblinden des Auges aber auch zum Tode führen – gerade bei Allergikern oder Asthmatikern.

Das Pfefferspray gehört zu der Kategorie der „Non-lethal-Weapons“ – der sogenannten „nicht-letalen“ oder auch „nicht-tödlichen“-Waffen. Dieser Begriff ist jedoch in seiner Definition nicht ganz richtig. Denn es sterben durchaus Leute durch den Einsatz dieser Waffen. So wird mittlerweile eher von „weniger tödlichen Waffen“ (less lethal weapon) gesprochen. Neben dem Pfefferspray gehören unter anderem Elektroschockpistolen, Gummigeschosse, aber auch Wasserwerfer zu dieser Kategorie von Waffen.

Die rechtliche Lage bezüglich des Einsatzes von Pfefferspray ist umstritten. Trotz des Genfer Protokolls von 1925, das die „Verwendung von erstickenden, giftigen oder ähnlichen Gasen (…) im Kriege (…)“ verbietet, ist der Einsatz im Innern aufgrund von Ausnahmeregelungen jedoch erlaubt.

Seit längerem schon gibt es seitens verschiedener politischer Parteien, aber auch zivilgesellschaftlicher Organisationen Kritik an der Verwendung von Pfefferspray. In einem Artikel, der in der Tageszeitung „Junge Welt“ nun erschienen ist, wird erneut auf die Gefahren eingegangen und vor allem der finanzielle und personelle Nutzen des Pfeffersprays für Polizei und andere Vollzugsbehörden verdeutlicht.

Hier geht’s zu dem interessanten Artikel der Jungen Welt!

 

 

 

Infoveranstaltung der Rot-Weißen Hilfe am 22.11.

 

UnbenanntVielen dürfte die Rot-Weiße Hilfe mittlerweile ein Begriff sein. Die Solidargemeinschaft von und für FCK-Fans möchte sich nun endlich im Rahmen einer kleinen Infoveranstaltung vorstellen. Auch möchte die Rot-Weiße Hilfe Interessierten und Mitgliedern dadurch

die Möglichkeit bieten, offene Fragen zu beantworten.

Das Ganze wird nach dem Heimspiel am Sonntag, 22.11.2015, gegen den FSV Frankfurt in der Gaststätte „Servus“ stattfinden.

Also, kommt vorbei!

Weitere Infos unter: www.rot-weisse-hilfe.de

Doku: „BVB gegen Rechts“

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„SS-Siggi“ – oder „SA Siggi“, wie er eigentlich lieber genannt werden würde. Wer hat dieses Pseudonym nicht schon einmal in Verbindung mit dem BVB gehört. „SS-Siggi“, mit bürgerlichem Namen Siegfried Borchardt, ist nicht nur Kopf der „Borussenfront“, sondern auch Parteipolitiker, der für die rechtsradikale Partei „Die Rechte“ im S

tadtrat Dortmunds saß, sein Mandat aber aufgrund angeblicher gesundheitlicher und zeitlicher Gründe wieder niedergelegt hat.

Borchardt hat  die Südtribüne des BVB jahrelang als Bühne zum agitieren und rekrutieren benutzt. Mittlerweile sind er und seine Kameraden vom BVB aus dem Stadion verbannt worden. Die Borussia ist aktiv gegen Nazis im eigenen Verein. Das bezeugt auch die Doku „BVB gegen Rechts – Dortmund und seine ungeliebten Fans“. Zu Wort kommen dabei auch die beiden Fanbeauftragen, die beide eine Vergangenheit in der Dortmunder Ultraszene besitzen – einer davon als Vorsänger – und sich nun  gegen die Rechten engagieren.

Aber nicht nur der Verein hat erkannt, dass Neonazis den BVB für ihre rechte Hetze missbrauchen, schon lange positionieren sich die Ultragruppen um Jubos und The Unity gegen Rechts – dabei kam es auch in der Vergangenheit zu Auseinandersetzungen mit Nazis rund um Spiele der Borussia.

Die Doku greift dies zwar nicht direkt auf, zeigt aber darüber hinaus interessante Szenen aus dem vielfältigen Engagement des Vereins gegen Rechte.

Hier geht’s zur Dokumenation in der ARD-Mediathek: Klick!

Welcome Refugees – Eine Übersicht über Flüchtlingshilfe im Sport

Seit Wochen ist das Thema „Flüchtlinge“ in der Öffentlichkeit präsent. Jüngst auch wieder in den Stadien der hiesigen Fußballligen. Die Bild-Zeitung stellte sich mal wieder in den Mittelpunkt mit ihrer PR-Aktion „Wir helfen“. Dass es sich dabei um eine widerwärtige Aktion handelte, bei der es nicht mal um die Flüchtlinge ging, sondern allein um das Sich-Selbst-Abfeiern, wie sehr man doch hilft, dürfte jedem Bild-Kenner klar sein. Dieser Posse kamen nicht nur die Fanszenen, die zum Boykott aufriefen,  sondern auch viele Vereine, welche die Aktion nicht unterstützten, auf die Schliche. Die Bild-Zeitung, die seit jeher bekannt ist für jahrelange Hetze gegen Nicht-Deutsche und Flüchtlinge, muss sich auch mit verantworten für eine Stimmung in weiten Teilen der Bundesrepublik, die sich oft in Angriffen auf Flüchtlinge und Flüchtlingsunterkünfte (Heidenau, Freital etc.) kanalisiert.

Mittlerweile  hat sich jedoch auch eine breite, sogenannte „Willkommenskultur“ etabliert. Während sich die EU immer noch streitet, wer denn wie viele Flüchtlinge aufnimmt, findet hierzulande also längst eine solidarische Auseinandersetzung mit den Geflüchteten statt. Dabei geht es vor allem um die Integration in den Alltag, damit sich die Menschen wohl- und akzeptiert fühlen. Da es den Flüchtlingen mit unsicherem Aufenthaltsstatus nicht erlaubt ist, zu arbeiten, fällt damit eine primäre Integrationsinstanz weg. Das Leben in den Flüchtlingsunterkünften bietet darüber hinaus nicht die Möglichkeit in Kontakt mit den hier lebenden Menschen  zu kommen. Flüchtlinge werden damit mehr und mehr isoliert. Um dem entgegenzuwirken, gibt es mittlerweile vermehrt ehrenamtliches Engagement. Gerade der Sport zeigt seit Jahrzehnten, dass es überhaupt kein Problem ist, Menschen, die hier her kommen, zu integrieren bzw. mit ihnen in Kontakt zu kommen. So verdeutlichen zahlreiche Beispiele , dass Sport und insbesondere Fußball nicht nur dabei helfen, Menschen unterschiedlichster Kulturen zusammenzubringen, sondern vor allem Kindern ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Dynamo Dresden hat jüngst sogar erstmals ein Fußball-Training für Flüchtlingskinder ausgerichtet, an dem 60 Kinder und Jugendliche verschiedenster Nationen trainierten. Für zwei, drei Jungs tut sich vielleicht sogar die Chance einer Profikarriere auf. Das alles zeigt, wie einfach es ist, Menschen zu verbinden.

Ein sehr prominentes Beispiel für Integration im Sport bzw. Fußball ist das Team des Welcome United 03 aus Babelsberg. Als erster Verein Deutschlands integrierte der SV Babelsberg 03 im Sommer 2014 eine Mannschaft in seine Vereinsstrukturen, die ausschließlich aus Flüchtlingen besteht. Die Spieler wurden Mitglieder des Vereins und erhielten damit die gleichen Rechte und Pflichten, wie auch alle anderen Teams des Vereins. Dazu gehört eine Versicherung, Ausstattung, Trainingszeiten unter sportlicher Anleitung, Betreuung usw. In kürzester Zeit meldeten sich über 60 Flüchtlinge an und es begann ein geordneter Trainingsbetrieb. Die ersten Test- und Freundschaftsspiele wurden organisiert und ausgetragen. Eine weitere Besonderheit ist die geschlossene Unterstützung quer durch alle Bereiche des Vereins. Während Babelsberg 03 für die Infrastruktur sorgte, sammelten die Fans, allen voran die Nordkuve Babelsberg, Geld, bezahlten die Spielertrikots und wurden „Trikotsponsor“. Das Team wurde im Sommer 2015 über den SV Babelsberg 03 für den regulären Spielbetrieb angemeldet und kann so in der Kreisliga um Punkte für seinen Heimatverein kämpfen.

http://babelsberg03.de/mannschaften/welcome-united-03/

Doku über Welcome United 03 im Ersten: Klick

Unbenannt

 

Ein ähnliches Projekt gibt es auch bei uns in der Region. Mit dem F.C. Welcome Neustadt hat sich ein Projekt gebildet, das aus der Ehrenamtlichkeit heraus Geflüchteten die Möglichkeit zum Fußballspielen bieten will. Den Flüchtlingen soll damit vor allem auch eine Abwechslung zum tristen Alltag geboten werden. Aber Fußball wird dort nicht nur gespielt, sondern auch geschaut. Zum Heimspiel gegen den SC Freiburg ludt der FCK auf Nachfrage das Team des F.C. Welcome Neustadt ein.

https://www.facebook.com/FC.Welcome.Neustadt

Auch der DFB äußert sich mittlerweile zum Thema „Flüchtlinge“ und setzt ebenfalls auf eine Willkommenskultur:

http://www.dfb.de/fileadmin/_dfbdam/55779-Fussball_mit_Fluechtlingen_barrierefrei.pdf

„Willkommen im Verein“ vom DfB

http://www.dfb.de/vereinsmitarbeiter/artikel/fluechtlinge-und-fussball-tipps-fuer-vereine-1717/

Flüchtlinge und Fußball: Tipps für Vereine

Im Weiteren stellen wir euch zusätzliche

Links zu interessanten Projekten vor:

http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/frank-joung-laufen-mit-fluechtlingen-a-1040897.html

Sport verbindet. Wie das geht, zeigt ein privates Mini-Projekt in Viersen in Nordrhein-Westfalen. Dort geht eine deutsche Laufgruppe mit afrikanischen Asylbewerbern laufen.

http://www.schwaebische.de/mediathek_titel,-Laufen-mit-Fluechtlingen-_toid,351_vidid,108935.html

Laufen mit Flüchtlingen: Kinder und Erwachsene aus aller Welt kommen beim Sport zusammen.

http://www.care.de/informieren/katastrophen/studien-hintergruende/muenchenmarathon2015/

München Marathon: Flüchtlinge laufen für Flüchtlinge! Am 11. Oktober heißt es rein in die Sporthose, Schnürsenkel festziehen und loslaufen: CARE ist zum fünften Mal beim München Marathon dabei. Das Besondere in diesem Jahr: Zum ersten Mal gehen CARE-Mitarbeiter und ehrenamtliche Helfer mit Flüchtlingen an den Start.

http://www.mdr.de/sachsen/dresden/dynamo-nachwuchs-suche100.html

http://www.focus.de/regional/dresden/migration-60-fluechtlingskinder-spielen-bei-dynamo-dresden-vor_id_4951342.html

Die SG Dynamo Dresden hat Flüchtlingskinder zum Sichtungstraining eingeladen. Jungen und Mädchen im Alter von acht bis 14 Jahren, die gegenwärtig in Flüchtlingsunterkünften in Dresden und Umgebung untergebracht sind, konnten auf dem Kunstrasen im Sportpark Ostra ihr Talent vor den Trainern unter Beweis stellen.

K-Town’s Most Wanted – Rapisode II

UnbenanntAm kommenden Samstag, den 05.09.2015, jährt sich zum ersten Mal das lokale Hip-Hop Festival „K-Town’s Most Wanted“ diesmal mit dem Zusatz „Rapisode II“. Erneut versammelt sich im Kulturzentrum Kammgarn die junge Hip Hop Community der Stadt zu einer gemeinsamen Jam. Erstmals ist mit JUSES dieses Jahr auch jemand aus unseren Reihen dabei. Neben ihm werden insgesamt noch zehn andere Künstler auf der Bühne stehen.

Wer am Samstag, den 05. September 2015 also noch nicht verplant ist, dem sei „“K-Town’s Most Wanted – Rapisode II”  wärmstens ans Herz gelegt.

Alle Infos auf einen Blick:

Was? K-Town’s Most Wanted – Rapisode II
Wann? Samstag, 05.09.2015, 20:00 Uhr
Wo? Cotton Club, Kulturzentrum Kammgarn (Schoenstr. 10, KL)
Kostet? VVK:  7,- € ; AK:  9,- €
Artists? Gorrest Fump, Prototüp, JUSES, Sepsis (Guest: Chief Justice), „Chimed and friends“, Willy Yellow, Tuku, FZ Eskobar, M-Jay, Neutral, Staxx
Braucht ihr noch mehr Infos? Findet ihr hier!

Rot-Weiße Hilfe ruft zur Unterstützung auf

logoIm Nachgang der Auseinandersetzungen auf der Südtribüne im Spiel gegen den KSC letzten Jahres, gab es seitens Polizei und Staatsanwaltschaft rege Ermittlungen. Ein Großteil dieser Ermittlungen ist mittlerweile beendet. In der Mehrzahl der Fälle wurden Geldstrafen verhängt, die jedoch teilweise im vierstelligen Bereich angesiedelt sind.

Wir schließen uns daher dem Unterstützungsaufruf der Rot-Weißen Hilfe an. Spendet und helft den Betroffenen! Weitere Infos zur RWH unter: http://rot-weisse-hilfe.de/

 

Hier der Aufruf der Rot-Weißen Hilfe:

Hallo FCK-Fans,

wir brauchen eure Unterstützung. Sicherlich könnt ihr euch alle noch an das Hinspiel gegen den KSC in der letzten Saison erinnern. Dort kam es zu einem Angriff Karlsruher Fans gegen andere FCK-Fans. Im Zuge dieser Situation kam es zu Auseinandersetzungen auf der Südtribüne. Viele der Beteiligten sahen sich im Nachgang mit Strafbefehlen im vierstelligen Bereich konfrontiert. In den von uns betreuten Fällen wurden Einsprüche eingelegt. Die Staatsanwaltschaft griff daraufhin zu ungewöhnlichen Methoden, in dem sie bei fast allen Betroffenen sogenannte Kontoauskünfte einholte. Dies stellt einen bisher ungewohnten Eingriff in das Bankgeheimnis dar, mit der Folge, dass Druck auf die Betroffenen ausgeübt werden sollte, um die Einsprüche entweder wieder zurückzuziehen oder um die Betroffenen vor Gericht damit vor den Kopf zu stoßen. Die bisher getätigten Verfahren bestätigen diese Konsequenzen. Wurde der Einspruch nicht zurückgezogen, erhöhten sich die Geldstrafen bei fast allen.  Somit konnte die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern erreichen, dass fast alle Verfahren zu einer Verurteilung führten. Doch diese Art und Weise hinterlässt einen bitteren Beigeschmack. Den Betroffenen wurde damit nicht nur die Möglichkeit genommen, durch ein (faires) Verfahren einen positiveren Ausgang oder gar einen Freispruch zu erreichen, sondern die finanzielle Situation der Beschuldigten wurde zum Mittel staatsanwaltlicher Argumentation. Ein auf Fakten geführtes Verfahren war damit kaum möglich und Verurteilungen mit Geldstrafen – teilweise im mittleren vierstelligen Bereich – waren die Folge.

Da die entstandenen Geldstrafen und Prozesskosten für die Meisten nicht stemmbar sind, bitten wir euch um eure finanzielle Unterstützung und Solidarität mit den Betroffenen.

Spendet oder werdet Mitglied bei der Rot-Weißen Hilfe! Jede Summe zählt!

Ihr habt die Möglichkeit zweckgebunden für die oben erwähnten Verfahren im Zuge des Karlsruhe- Heimspiels zu spenden (nutzt dafür den Verwendungszweck „FCK KSC“) oder eine zweckungebundene Spende zu tätigen. Das Geld kann dann auch für andere  Zwecke – falls die Kosten für die Verfahren bereits gedeckt sind – verwendet werden.

Alle Spenden und Mitgliedsbeiträge werden nur zur Unterstützung bei der Begleichung der Anwalts- und Gerichtskosten eingesetzt.

Vielen Dank – auch im Namen der Betroffenen!

Eure Rot-Weiße Hilfe.

Bankverbindung:
Rot-Weiße Hilfe Kaiserslautern
Volksbank Kur- und Rheinpfalz
IBAN: DE91 5479 0000 0001 3257 10
BIC: GEN0DE61SPE

Becherspenden für eine bunte Westkurve

Servus Betze-Fans,

zum letzten Heimspiel gegen den FC Ingolstadt werden verschiedene Fangruppierungen des 1.FC Kaiserslautern e.V. eine Becherspendenaktion durchführen, um auch zukünftig große und finanziell aufwendige Choreographien durchführen zu können. Dazu könnt ihr eure Becher vor dem Spiel und in der Halbzeitpause in allen vier Kurven an kenntlich gemachten Sammelstellen abgeben. Der dabei erzielte Pfanderlös fließt schließlich zu 100% in Fan-Choreographien im Fritz-Walter-Stadion!

Vielen Dank für Eure Unterstützung!

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